Artikel des Tages

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Lichtwellenleiter (Fr, 18 Mai 2012)
Kunststoff-Lichtwellenleiter Lichtwellenleiter (LWL), oder Licht­leitkabel (LLK), sind aus Licht­leitern beste­hende und teil­weise mit Steck­verbindern konfek­tionierte Kabel und Leitungen zur Über­tragung von Licht. Die verwen­deten Licht­leiter, in denen das Licht geführt wird, sind Fasern aus Quarz­glas oder Kunst­stoff (polymere optische Faser). Sie werden häufig auch als Glas­faser­kabel be­zeichnet, wobei es sich typischer­weise um einen Verbund aus mehreren optischen Fasern bzw. Licht­wellen­leitern handelt, mit inte­grierter mecha­nischer Verstärkung zum Schutz und zur Stabili­sierung der einzelnen Fasern. Physi­kalisch gesehen handelt es sich bei Licht­wellen­leitern um dielek­trische Wellen­leiter. Sie besitzen einen konzen­trischen Schichten­aufbau, wobei sich im Zentrum der licht­führende Kern befindet, welcher umgeben ist von einem Mantel mit einem etwas niedri­geren Brechungs­index, sowie von weiteren Schutz­schichten aus Kunst­stoff. Je nach Anwendungsfall ist der Kern­durchmesser im Bereich von einigen Mikro­metern bis zu über einem Millimeter. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren
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Bullengraben (Do, 17 Mai 2012)
Der Bullengraben am Grabenkreuz 2009 Der Bullengraben ist ein bereits im 7. Jahr­hundert kulti­vierter Wasser­graben im Berliner Urstromtal. Er liegt im Berliner Bezirk Spandau und führt vom Dorf­kern Staakens über rund fünf Kilometer nach Osten zur Havel, in die er, im letzten Stück unter­irdisch verrohrt, nördlich des Burgwalls Spandau mündet. Über Jahr­hunderte zur Melio­ration der feuchten Niederung genutzt, dient der Graben seit den 1960er-Jahren als Ent­wässerungs­graben zur Aufnahme des Regen­wassers aus den umliegenden Spandauer Stadt­quartieren. Die Bebauung der Gebiete um den Bullen­graben spiegelt einen Teil der Spandauer Siedlungs­geschichte wider. Zwischen 2004 und 2007 wurde der in den 1960er- und 1970er-Jahren kana­lisierte und anschließend vernach­lässigte Graben im Rahmen einer Ersatz­maßnahme durch die DB ProjektBau saniert. Parallel zum Graben legte die Tochter­gesellschaft der Deutschen Bahn den bis zu 200 Meter breiten Grünzug Bullengraben/Lindenufer mit Spiel- und Sport­plätzen, Erholungs­flächen, Brücken, Stegen und einem Weg an, der bis zum Elsflether Weg geht. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren
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Montreal (Do, 17 Mai 2012)
Stadtzentrum von Montreal Montreal ist eine Millionen­stadt in Kanada. Sie liegt im Süd­westen der Provinz Québec auf der Île de Montréal, der größten Insel im Hochelaga-Archipel, die vom Sankt-Lorenz-Strom und von Mündungs­armen des Ottawa umflossen wird. Das Stadt­bild wird vom Mont Royal geprägt, einem 233 Meter hohen Hügel­zug vulka­nischen Ursprungs im Zentrum der Insel, von dem sich der Name der Stadt ableitet. Am 17. Mai 1642 gründeten franzö­sische Missionare das Fort Ville-Marie. Daraus entwickelte sich in der Folge die Siedlung Montreal, die 1760 unter britische Herrschaft kam. Die Stadt wuchs rasch und ent­wickelte sich zum wirtschaft­lichen und kulturellen Zentrum des Landes, verlor aber im letzten Viertel des 20. Jahr­hunderts diese führende Rolle an Toronto. Bedeutende Ereignisse von weltweiter Ausstrahlung waren die Weltaus­stellung Expo 67 und die Olympischen Sommer­spiele 1976. Mit einer Bevölkerungs­zahl von knapp 1.650.000 Einwohnern ist Montreal die zweit­größte Stadt Kanadas und die größte Québecs. Nach Paris gilt Montreal als zweit­größte franko­phone Stadt der Welt. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren
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Marschall der Sowjetunion (Mi, 16 Mai 2012)
Die ersten fünf Marschälle der Sowjetunion: S. M. Budjonny, W. K. Blücher (oben); M. N. Tuchatschewski, K. J. Woroschilow und A. I. Jegorow (unten) Der Marschall der Sowjetunion (russisch Маршал Советского Союза) war ein militä­rischer Rang in den Streit­kräften der Sowjet­union. Er wurde 1935 von Josef Stalin eingeführt und im Zuge des Zusammen­bruchs der UdSSR 1991 abgeschafft. Die Offiziere im Rang eines Marschalls der Sowjet­union stellten in diesem Zeitraum die militä­rische Führungs­elite der UdSSR dar. Insgesamt wurde der Dienst­grad an 41 Personen verliehen. Dazu traten noch einmal drei Admirale der Flotte der Sowjet­union, welche dem Marschall der Sowjet­union im Rang gleich­gestellt waren. Am 20. November 1935 wurden aufgrund eines Dekretes des Rates der Volks­kommissare die ersten fünf Marschälle mit Wirkung zum 22. November ernannt. Letzt­mals wurde der Rang eines Marschalls der Sowjet­union am 28. April 1990 verliehen. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren
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Super Mario Bros. (Mo, 14 Mai 2012)
Logo von Super Mario Bros. Super Mario Bros. ist ein im Jahr 1985 ver­öffent­lichtes Jump-’n’-Run-Video­spiel des japanischen Unter­nehmens Nintendo. Es erschien für die Video­spiel­konsole Nintendo Entertainment System (NES), die in Japan 1983 als Famicom ver­öffent­licht worden war. Der Spieler hat die Aufgabe, mit der Spiel­figur Super Mario unter­schiedliche Hinder­nisse und Gegner zu überwinden, um die Prinzessin eines fiktiven König­reichs zu retten. In Japan erschien Super Mario Bros. am 13. September 1985, in den USA 1986 und in Europa am 15. Mai 1987. Verant­wortlich für Super Mario Bros. war der bekannte Spiel­entwickler Shigeru Miyamoto. Das Spiel zählt mit über 40 Millionen abgesetzten Ein­heiten – davon 6,8 Millionen in Japan – zu den meist­verkauften Video­spielen aller Zeiten. Seine Ver­öffent­lichung beendete eine Phase der wirt­schaft­lichen Stag­nation der Video­spiel­branche nach dem Video Game Crash im Jahr 1983, in dem die amerika­nische Video­spiel­industrie zusammen­brach und in dessen Folge viele Unter­nehmen schließen mussten. Das Spiel wurde durch zahl­reiche Inno­vationen zu einem Meilen­stein der Video­spiel­geschichte. Es begründete eine Serie, die mehrere Ableger sowie zahlreiche Einzelspiele umfasst. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren
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Blackpool Tower (So, 13 Mai 2012)
Blackpool Tower Der 158 Meter hohe Stahl­fachwerk­turm Blackpool Tower ist das Wahr­zeichen der englischen Küsten­stadt Blackpool in der Graf­schaft Lancashire. Er wurde am 14. Mai 1894 eingeweiht und war zum Zeit­punkt der Fertig­stellung das höchste Bauwerk im Ver­einigten König­reich. Der Eiffel­turm in Paris diente als architek­tonisches Vorbild. Er ist für Besucher öffent­lich zugäng­lich und verfügt über drei Aussichts­platt­formen, in 116, 125 und 131 Metern Höhe. Der Blackpool Tower zählt zu den wich­tigsten Sehens­würdig­keiten der Stadt wie auch der Region Nordwest-England. Wegen seiner großen Bedeu­tung wurde er mit der höchsten Klassi­fizierung („Grade I“) in die amtlichen Denkmal­listen des Vereinig­ten König­reichs aufge­nommen. Im Basis­gebäude am Fuße des Blackpool Tower befindet sich ein traditions­reicher Zirkus, der zeit­gleich mit dem Turm eröffnet wurde und seither regel­mäßige Vor­stellungen gibt. Der Turm wird jährlich von rund 650.000 Touristen besucht. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren
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Laokoon (Sa, 12 Mai 2012)
Künstlerische Darstellung von Laokoon kurz vor seinem Tod (Detail der Laokoon-Gruppe) Laokoon (altgriechisch Λᾱοκόων) war in der griechi­schen und römischen Mytho­logie ein troja­nischer Priester des Apollon Thymbraios oder des Poseidon. Nament­lich zuerst erwähnt wird er bei Arktinos von Milet in der Iliu persis (7. Jahr­hundert v. Chr.), dessen Werk aber größten­teils verloren ist. Spätere Autoren sowohl der griechi­schen als auch der lateini­schen Literatur erwähnen im Rahmen ihrer Dar­stellungen des Troja­nischen Krieges Laokoons Hand­lungen, vari­ieren ihre Dar­stellungen dabei aber stark. Die Texte sind zumeist nur frag­menta­risch oder in Zusammen­fassungen über­liefert, und auch von den bild­nerischen Dar­stellungen des Laokoon sind nicht viele aus der Antike erhalten. Neben zwei Krateren sind zwei Wand­malereien aus Pompeji und wenige Kon­torniat-Medail­lons bekannt; ob auch eine spät­etrus­kische Gemme Laokoon dar­stellt, ist um­strit­ten. Bis zum Ende des lateini­schen Mittel­alters schwand die Kenntnis des Mythos, und auch die Bild­nisse gingen verloren; zu den einzigen künst­lerischen Belegen für die Kenntnis der Geschichte zählen Zeich­nungen für Manu­skripte der Vergilausgaben. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren
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Revenge (Kiss-Album) (Sa, 12 Mai 2012)
CD des Albums Revenge ist das 16. Studio­album der amerika­nischen Hard-Rock-Band Kiss. Nach Aufnahmen von Februar 1991 bis März 1992 erschien es am 12. Mai 1992. Das Album ist dem Kiss-Schlagzeuger Eric Carr gewidmet, der während der Aufnahmen verstarb. Fünf Lieder des Albums wurden als Singles ausgekoppelt; von ihnen erreichte das ursprünglich für den Soundtrack des Films Bill & Ted’s verrückte Reise in die Zukunft aufge­nommene Lied God Gave Rock ’n’ Roll to You II in Groß­britannien die Top Ten. Revenge wurde von deutsch­sprachigen Kritikern wohl­wollend bespro­chen. Das Album erreichte in den USA, der Schweiz und Großbritannien Top-Ten-Platzie­rungen und erlangte in den USA und Kanada Gold-Status. Die Revenge-Tour, auf der auch der Video­film zur Tour entstand, führte die Band mit 77 Shows durch Nord­amerika und Europa. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren
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Blaukehlchen (Do, 10 Mai 2012)
Weißsterniges Blaukehlchen (Luscinia svecica cyanecula) im Prachtkleid Das Blaukehlchen (Luscinia svecica) ist eine Singvogel­art aus der Familie der Fliegen­schnäpper (Muscicapidae). Namens­gebend ist die auf­fallende Blau­färbung von Kehle und Vorder­brust, die das Männchen im Brut­kleid zeigt. Je nach Unterart befindet sich auf diesem Grund ein zentraler weißer oder roter „Stern“. Die zehn Unter­arten werden daher in zwei Gruppen geteilt, das Weiß­sternige und das Rot­sternige Blau­kehlchen (Tundra­blaukehlchen). Bei manchen Unterarten fehlt der Stern jedoch. Das Blau­kehlchen besiedelt busch- oder röhricht­bestandene Biotope meist an sehr feuchten Stand­orten und ernährt sich über­wiegend von Insekten. Es kommt in weiten Teilen der Palä­arktis vor und hat jenseits der Bering­straße auch einen Teil Nord­alaskas besiedelt. In Europa ist das Ver­breitungs­gebiet stark zergliedert und die Art vieler­orts durch Mangel an geeignetem Lebens­raum bedroht. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren
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Pieter Menten (Di, 08 Mai 2012)
16. Mai 1977: Pieter Menten wartet auf den Fortgang der Gerichtsverhandlung gegen ihn. Pieter Nicolaas Menten (* 26. Mai 1899 in Rotterdam; † 14. November 1987 in Loosdrecht) war ein nieder­ländischer Kaufmann, Kunst­sammler und Kriegs­verbrecher. Während der deutschen Besetzung Polens und des Deutsch-Sowje­tischen Krieges bereicherte er sich an Opfern des National­sozialismus und beteiligte sich an Erschießungen von Juden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Menten in den Nieder­landen als Kolla­borateur angeklagt und erhielt eine kurze Haft­strafe. Es gelang ihm in den Folge­jahren, vom nieder­ländischen Staat und der Bundes­republik Deutsch­land Ent­schädi­gungen für angeb­lich erlittene materielle Verluste zu erhalten. Erst 1976 kam es in Amsterdam zu einer Anklage wegen Kriegs­verbrechen. Nach einem lang­wierigen Verfahren wurde der Multi­millionär zu einer lang­jährigen Haft verurteilt. Mit seinem Namen ist die Menten-Affäre verbunden. Sie führte dazu, dass in den Nieder­landen die Kollabo­ration mit den deutschen Besatzern sowie die Betei­ligung am Holocaust erneut kontrovers diskutiert wurden und die nieder­ländische Regierung unter Joop den Uyl Ende 1976 in eine Krise geriet. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren
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Deutschland und die Deutschen (Mo, 07 Mai 2012)
Original-Verlagsumschlag der Erstausgabe Deutschland und die Deutschen ist eine Rede Thomas Manns, die er am 29. Mai 1945 in der Forschungs­bibliothek des US-Kongresses, der Library of Congress, zunächst in englischer Sprache hielt. Einige Wochen nach der deutschen Kapitulation und vor dem Hinter­grund der Aus­wirkungen des Zweiten Welt­krieges bewertete Thomas Mann die politische und geistes­geschicht­liche Stellung Deutsch­lands. Er befasste sich mit der deutschen Inner­lichkeit und Romantik, in denen er Eigen­arten des deutschen Wesens erblickte, und suchte nach seelischen Konstanten, die sowohl die Bedeutung der deutschen Kultur wie die verhäng­nis­volle, schuld­hafte Ver­strickung in den National­sozialismus begreifbar machen sollten. Der National­sozialismus erscheint dabei als Teil der Geschichte der deutschen Inner­lichkeit, die sich in der Refor­mation und der roman­tischen Bewe­gung gezeigt habe. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren
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Snookerweltmeisterschaft (So, 06 Mai 2012)
Snookerweltmeisterschafts-Trophäe Die Snookerweltmeisterschaft (offiziell: World Snooker Champion­ship) ist ein Snooker­turnier, bei dem all­jährlich der Welt­meister im Profi-Snooker ermittelt wird. Ausrichter ist der Snooker-Weltverband WPBSA. Da bei der Welt­meister­schaft die höchsten Preis­gelder und die meisten Welt­rang­listen­punkte aller Ver­anstal­tungen vergeben werden, ist es das wichtigste und prestige­träch­tigste Turnier der Saison. Darüber hinaus ist die Welt­meister­schaft das Snooker­turnier mit der längsten Tradition, sie wurde erstmals 1927 ausge­tragen. Seit Ende der 1970er-Jahre findet die End­runde über 17 Tage von Ende April bis Anfang Mai im Crucible Theatre in Sheffield statt und bildet jeweils den Saison­abschluss der Snooker Main Tour. Amtierender Welt­meister ist der Schotte John Higgins. Rekord­welt­meister ist Joe Davis aus England, der bis 1946 die ersten 15 Welt­meister­schaften in Folge gewann. Als Rekord­welt­meister der modernen Ära gilt der Schotte Stephen Hendry mit insgesamt sieben Titeln. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren Multimedia: Snookerweltmeisterschaft.ogg von AndreasPrang (Details/Rechte)
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Bamberger Dom (Sa, 05 Mai 2012)
Bamberger Dom Der Bamberger Dom St. Peter und St. Georg gehört zu den deutschen Kaiser­domen und ist mit seinen vier Türmen das beherr­schende Bauwerk des Welt­kultur­erbes Bamberger Alt­stadt. Im Inneren befinden sich der berühmte Bamberger Reiter, das Grab des einzigen heilig­gesprochenen Kaiser­paars des Heiligen Römischen Reichs sowie das einzige Papst­grab in Deutschland und nördlich der Alpen. Neben den drei anderen Wall­fahrts­basiliken Marienweiher, Vierzehnheiligen und Gößweinstein ist der Bamberger Dom die vierte Basilica minor des Erz­bistums Bamberg. Der Dom wurde am 6. Mai 1012, dem Geburtstag Heinrichs II., in Gegenwart von 45 Bischöfen und anderen Würden­trägern zu Ehren des Apostels Petrus, der Mutter­gottes Maria und des Heiligen Georg geweiht. Bei der Domweihe waren – mit einer einzigen Ausnahme – alle Erz­bischöfe des Heiligen Römischen Reichs anwesend, mehr als bei jeder anderen Dom­weihe des Mittel­alters. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren
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Utsuro-bune (Sa, 05 Mai 2012)
Utsuro-bune, Darstellung aus dem 19. Jahrhundert Utsuro-bune, Utsuro-fune oder seltener Utsubo-fune (jap. 虚舟, うつろ舟, うつぼ舟, übersetzt „Hohles Schiff“) ist die Bezeich­nung für ein „Schiff“, das angeblich Anfang des Jahres 1803 an der japa­nischen Küste strandete. Der Legende zufolge beobach­teten orts­ansässige Fischer ein fremd­artiges Boot, das im Wasser trieb. Bei genau­erer Unter­suchung entdeck­ten die Augen­zeugen eine junge, schöne Frau von befremd­licher Er­schei­nung im Inneren des Utsuro-bune. Aufgrund von Speku­lationen und Ver­ständigungs­problemen beschlossen die Fischer, die Frau und ihr Boot wieder im Meer aus­zu­setzen. Die Geschichte des Utsuro-bune wurde erstmals 1925 vom frühen japa­nischen Ethnologen Yanagita Kunio untersucht, ein zweites Mal im Jahr 1962. Ein drittes Mal wurde die Geschichte 1997 von Professor Tanaka Kazuo überprüft. Beide Gelehrte bewerten die Erzählung vom Utsuro-bune als Folklore. Die Legende ist auch unter Anhängern von Hypothesen über den extra­terres­trischen Ursprung von UFOs verbreitet und wird von diesen als histo­rischer Beleg für Begeg­nungen der dritten Art in früherer Zeit angesehen. mehr Quelle: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.; Lizenz: CC-BY-SA; Autoren
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